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GIF zuschneiden

Schneide ein animiertes GIF zu, ohne die Animation zu verlieren. Zieh den Rahmen über den Bereich, den du behalten willst, oder trag exakte Pixelwerte ein. Du bekommst ein neues .gif mit allen Frames, Verzögerungen und der Schleife. Alles läuft in deinem Browser, ohne Upload und ohne Anmeldung.

GIF hier ablegen oder klicken zum Hochladen

Animierte .gif-Dateien bis 30 MB

Häufig gestellte Fragen

Wie schneide ich ein animiertes GIF zu?+
Leg das GIF oben in den Cropper, zieh den Rahmen über den Bereich, den du behalten willst, klicke auf „GIF zuschneiden“ und lade das Ergebnis herunter. Jeder Frame wird auf dasselbe Rechteck zugeschnitten, die Animation läuft also genau wie vorher, nur in einem kleineren Bildausschnitt.
Geht die Animation beim Zuschneiden verloren?+
Nein. Das Tool dekodiert jeden Frame, setzt ihn auf eine Canvas in voller Größe zusammen, wendet dein Rechteck an und kodiert daraus ein neues animiertes GIF mit den ursprünglichen Frame-Verzögerungen und der Schleifeneinstellung. Das Ergebnis ist eine ganz normale .gif-Datei.
Kann ich ein GIF auf exakte Pixelmaße zuschneiden?+
Ja. Die Felder X, Y, Breite und Höhe unter der Vorschau nehmen exakte Pixelwerte an und bleiben mit den Ziehgriffen synchron. Trag zuerst Breite und Höhe ein und verschiebe den Ausschnitt dann über X und Y.
Wird mein GIF auf einen Server hochgeladen?+
Nein. Dekodieren, Zuschneiden und Neukodieren laufen komplett in deinem Browser über Web Workers. Die Datei verlässt dein Gerät nie, also gibt es keine Wartezeit für den Upload und keine Datenschutzfrage.
Warum ist mein zugeschnittenes GIF manchmal größer als das Original?+
Das Original war vermutlich optimiert und hat pro Frame nur die geänderten Pixel gespeichert. Beim Neukodieren werden wieder vollständige Frames geschrieben, was die Ersparnis durch die kleinere Fläche aufheben kann. Wenn die Dateigröße zählt, schick das Ergebnis danach durch den GIF-Kompressor.
Welche Seitenverhältnisse stehen zur Auswahl?+
Frei plus 1:1 für Profilbilder und Instagram, 4:3 für Folien, 16:9 für Video-Thumbnails und Breitbild-Einbettungen sowie 9:16 für Stories, Reels und TikTok. Ein Preset sperrt den Rahmen, sodass jedes Ziehen das Verhältnis beibehält.

Mehr erfahren

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So schneidest du ein GIF online zu

Vier Schritte, keine Software zum Installieren und kein Konto nötig.

  1. Lade dein GIF hoch: per Drag & Drop auf den Bereich oben oder mit einem Klick zum Auswählen. Animierte .gif-Dateien bis etwa 30 MB laufen problemlos.
  2. Leg den Ausschnitt fest: zieh im Rechteck, um es zu verschieben, zieh an einem Griff, um die Größe zu ändern, oder trag exakte Zahlen in X, Y, Breite und Höhe ein.
  3. Wähle ein Seitenverhältnis: lass es frei oder sperre den Rahmen auf 1:1, 4:3, 16:9 oder 9:16, damit er beim Ziehen proportional bleibt.
  4. Zuschneiden und herunterladen: das Tool kodiert jeden Frame über Web Workers neu und gibt dir ein .gif, das weiterhin animiert ist.

Warum GIF-Zuschnitt schwieriger ist als Foto-Zuschnitt

Ein normaler Bild-Cropper liest eine Bitmap und schneidet ein Rechteck heraus. Ein GIF ist ein Stapel von Frames mit Regeln, und viele einfache Cropper scheitern daran:

  • Frames sind oft nur Teilbilder: ein optimiertes GIF speichert pro Frame nur die geänderten Pixel plus einen Versatz, der sagt, wohin dieser Ausschnitt gehört. Schneidet man diese Teilbilder einzeln zu, flackert und zerreißt das Ergebnis.
  • Die Disposal-Methode zählt: jeder Frame legt fest, ob der vorherige erhalten, auf den Hintergrund gelöscht oder wiederhergestellt wird. Ignoriert man das, ziehen bewegte Objekte Schlieren.
  • Das Timing steckt in den Frames: die Verzögerungen werden pro Frame gespeichert. Ein Cropper, der sie durch einen festen Wert ersetzt, verändert das Tempo der Animation.
  • Die Schleife ist ein eigener Block: die Schleifenzahl liegt in einer Application Extension, nicht in den Frames, und geht beim Neukodieren schnell verloren. Dann läuft das GIF nur einmal.

Dieser Cropper setzt zuerst jeden Frame in der richtigen Reihenfolge und mit korrekter Disposal-Behandlung auf eine Canvas in voller Größe zusammen und wendet erst danach dein Rechteck an. Verzögerungen und Schleifenzahl werden aus der Quelldatei übernommen.

Typische Gründe, ein GIF zuzuschneiden

  • Browser-Rahmen entfernen: Bildschirmaufnahmen enthalten meist eine Symbolleiste, ein Dock oder eine überflüssige Seitenleiste.
  • Auf einen Bereich fokussieren: führe den Blick direkt auf den Button, das Diagramm oder die Terminalzeile, um die es geht.
  • Format treffen: quadratisch für Avatare und Instagram, 16:9 für Dokumente und Video-Thumbnails, 9:16 für Stories, Reels und TikTok.
  • Datei verkleinern: weniger Pixel pro Frame bedeuten meist ein kleineres GIF, was zählt, wenn Discord kostenlose Uploads bei 10 MB deckelt.
  • Sensibles entfernen: schneide einen Namen, eine E-Mail-Adresse oder eine Kontonummer weg, die in der Aufnahme gelandet ist.

Zuschneiden, komprimieren oder konvertieren?

Zuschneiden ist richtig, wenn das Problem der Bildausschnitt ist. Geht es um das Gewicht der Datei, greif zu einem anderen Tool:

Zuschneiden, wenn…

  • die Ränder nur verschenkter Platz sind
  • du ein bestimmtes Seitenverhältnis brauchst
  • etwas im Bild nicht geteilt werden soll

Komprimieren oder konvertieren, wenn…

  • der Ausschnitt passt, die Datei aber zu schwer ist
  • der Clip länger als etwa 10 Sekunden ist
  • das Ziel HTML5-Video unterstützt

Zuschneiden und Komprimieren ergänzen sich gut: schneide zuerst zu, damit der Kompressor weniger Pixel bearbeiten muss, und senke danach die Skalierung, bis die Datei unter dein Limit passt.

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