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CleanShot X vs Shottr: Ehrlicher Vergleich für Mac (2026)

Von MorganVeröffentlicht 3. Februar 2026Aktualisiert 5. April 202612 min Lesezeit

Du stehst zwischen CleanShot X und Shottr? Du vergleichst zwei der beliebtesten Mac-Screenshot-Tools — und sie sind erstaunlich unterschiedlich.

CleanShot X ist das funktionsreiche Kraftpaket mit Videoaufnahme, GIF-Erstellung und Cloud-Sharing. Shottr ist das leichtgewichtige Geschwindigkeitswunder mit pixelgenauen Messwerkzeugen. Gleiche Kategorie, sehr unterschiedliche Ansätze.

Wir haben beide Apps wochenlang auf M2- und M4-Macs getestet. Dieser direkte Kopf-an-Kopf-Vergleich geht tief auf diese beiden Tools ein — ihre Workflows, Performance und Unterschiede in der Praxis.

Hinweis: Dieser Artikel konzentriert sich ausschließlich auf CleanShot X vs Shottr. Wenn du einen breiteren Vergleich mit 5 verschiedenen Screenshot-Tools (inklusive Snagit, Monosnap und mehr) suchst, schau dir unseren vollständigen CleanShot X Alternativen-Guide an.

Schnelles Fazit

Keine Zeit für den ganzen Vergleich? Hier die Kurzfassung.

Wähle CleanShot X, wenn du:

  • Bildschirmaufnahmen für Tutorials brauchst
  • GIFs aus Bildschirmaufnahmen erstellen willst
  • Cloud-Sharing oft nutzt
  • Abo-Preise nicht stören
  • Eine polierte Oberfläche schätzt

Wähle Shottr, wenn du:

  • Pixelgenaue Messungen brauchst
  • Eine leichte, schnelle App willst
  • Einmalzahlung bevorzugst
  • Im UI-Design oder in der Entwicklung arbeitest
  • Geschwindigkeit über Funktionen stellst

Erwäge ScreenSnap Pro, wenn du:

  • GIF-Aufnahme UND Einmalpreis willst
  • Schöne Hintergründe brauchst (über 150 Wallpaper-Optionen)
  • Cloud-Sharing ohne monatliche Gebühren willst

Funktionsvergleich-Tabelle

Bevor wir tiefer einsteigen — so schneiden diese beiden Mac-Screenshot-Tools ab:

FunktionCleanShot XShottr
Scrollende Screenshots✅ Ja✅ Ja
OCR-Texterkennung✅ Ja✅ Ja
Bildschirmaufnahme✅ Ja❌ Nein
GIF-Erstellung✅ Ja❌ Nein
Cloud-Speicher✅ Ja⚠️ Nur Beta
Annotation-Tools✅ Komplette Suite✅ Gut
Bildschirmlineal❌ Nein✅ Ja
Farbwähler✅ Ja✅ Ja
Hintergrund-Vorlagen✅ Über 10 Optionen✅ Backdrop-Tool
M1-M4 optimiert✅ Ja✅ Ja
Dateigröße45 MB2 MB
Preis29 $ oder Setapp12 $ einmalig

Beide übertreffen die eingebauten macOS-Screenshot-Shortcuts. Aber sie glänzen in unterschiedlichen Bereichen. Schauen wir uns jede App an.

CleanShot X Test: Das All-in-One-Capture-Tool

CleanShot X bewirbt sich als „7 Tools in einem". Das stimmt. Es bewältigt Screenshots, Videoaufnahmen, GIF-Aufnahme, Annotationen und Cloud-Sharing. Alles in einer einzigen App.

Die Oberfläche ist poliert. Der Workflow ist flüssig. Aber ist es die Kosten wert?

Was CleanShot X gut macht

Quick Access Overlay

Das ist die Geheimwaffe von CleanShot X. Mach einen Screenshot. Ein kleines schwebendes Fenster erscheint. Aus diesem Overlay kannst du:

  • Sofort in die Zwischenablage kopieren
  • Auf der Festplatte speichern
  • Den vollen Editor öffnen
  • Den Screenshot an deinen Bildschirm pinnen
  • In die CleanShot Cloud hochladen
  • Direkt in jede App ziehen

Kein Speichern nötig. Kein Dateimanagement. Einfach aufnehmen und handeln.

Das Overlay bleibt, bis du es schließt. Du kannst mehrere Screenshots machen und mit jedem später arbeiten. Das beschleunigt Dokumentationsarbeit erheblich.

CleanShot X Bildschirmaufnahme- und GIF-Funktionen
CleanShot X Bildschirmaufnahme- und GIF-Funktionen

Bildschirmaufnahme und GIF-Erstellung

Hier zieht CleanShot X davon. Nimm deinen Bildschirm als Video auf. Exportiere direkt als GIF. Keine Konvertierungstools nötig.

Aufnahmefunktionen umfassen:

  • Cursor-Hervorhebung
  • Klick-Effekte (visuelles Feedback)
  • Bereichsauswahl oder Vollbild
  • Systemaudio-Aufnahme
  • Mikrofoneingang
  • Clips vor dem Export trimmen

Shottr kann nichts davon. Null Aufnahmefunktionen. Wenn du Tutorials oder Bug Reports machst, gewinnt CleanShot X klar.

CleanShot Cloud

Ein Klick lädt deinen Screenshot hoch. Du bekommst einen teilbaren Link. Das ist der ganze Vorgang.

Keine Dateien an E-Mails anhängen. Kein Hochladen zu Imgur. Keine Dropbox-Links. Einfach den Link in Slack, Discord oder irgendwo einfügen.

Links können automatisch ablaufen. Du kannst sie mit einem Passwort schützen. Teams bekommen eigene Domains für gebrandete Links.

Hintergrund-Vorlagen

Lass deine Screenshots professionell aussehen. Füge Verlaufshintergründe, Schatten und Rahmen hinzu. Etwa 10 Vorlagen kommen mit der App.

Das ist großartig für Social-Media-Posts. Oder Produktdokumentation. Screenshots wirken poliert ohne Photoshop.

Desktop aufräumen

Eine kleine, aber clevere Funktion. Verstecke alle Desktop-Symbole vor der Aufnahme. Schalte sie danach zurück.

Keine Screenshots mehr, die „FINAL_v3_REALLY_FINAL.psd" auf deinem Desktop zeigen. Erspart peinliche Momente.

CleanShot OCR

Lese Text aus jedem Bild. Kopiere ihn in deine Zwischenablage. Funktioniert mit PDFs, Bildern und sogar Screenshots von Code.

Die OCR ist genau. Sie unterstützt mehrere Sprachen. Sehr nützlich, um Text aus Bildern zu greifen.

CleanShot X Einschränkungen

Keine App ist perfekt. Hier kommt CleanShot X zu kurz:

  • Kein Bildschirmlineal. Du kannst keine Pixel messen. Designer und Entwickler vermissen diese Funktion wirklich.
  • Abo-Preise. Setapp kostet 10 $/Monat. Über drei Jahre sind das 360 $. Der Direktkauf (29 $) hat keine Cloud-Funktionen.
  • Große Dateigröße. 45 MB sind heftig für eine Screenshot-App. Vergleiche mit Shottrs 2 MB.
  • Funktions-Overload. Du zahlst für Funktionen, die du vielleicht nie nutzt. Videobearbeitung? Wahrscheinlich nicht nötig.

Shottr Test: Der Liebling der Entwickler

Shottr verfolgt einen anderen Ansatz. Es ist winzig (2 MB). Es ist blitzschnell. Es konzentriert sich auf das, was Entwickler und Designer wirklich brauchen.

Kein Ballast. Kein Abo. Nur präzise Screenshot-Tools.

Was Shottr gut macht

Bildschirmlineal

Deshalb lieben Entwickler Shottr. Bewege den Cursor über jedes Element. Erhalte exakte Pixelmessungen. Die Werte werden direkt auf deinem Screenshot angezeigt.

Miss Abstände zwischen Elementen. Prüfe Padding-Werte. Verifiziere, dass UI-Layouts den Specs entsprechen.

Wenn du UI/UX-Arbeit machst, spart das Stunden. Kein Öffnen von Screenshots in Figma mehr, nur um zu messen. Allein das Bildschirmlineal ist 12 $ wert.

Shottrs pixelgenaues Mess-Lineal für Entwickler
Shottrs pixelgenaues Mess-Lineal für Entwickler

Pure Geschwindigkeit

Shottr nimmt in 165 Millisekunden auf. Das ist kein Tippfehler. Auf M1-, M2-, M3- und M4-Macs fühlt es sich sofort an.

Der Start ist sofort. Die Aufnahme ist sofort. Die App lässt dich nie warten. Für Entwickler, die täglich Dutzende Screenshots machen, ist das wichtig.

Die 2-MB-Größe bedeutet, dass die App sofort lädt. Kein drehender Strandball. Keine Verzögerungen.

OCR mit QR-Code-Unterstützung

Extrahiere Text aus jedem Bild. Standardfunktion. Aber Shottr liest auch QR-Codes direkt.

Zeige auf einen QR-Code in einem Screenshot. Erhalte sofort die URL oder Daten. Sehr praktisch für Mobile-Entwickler, die Apps testen.

Backdrop-Tool

Ein neueres Update fügte Hintergrund-Vorlagen hinzu. Shottr kann jetzt Screenshots mit Schatten und Verläufen aufpeppen.

Das hat die Lücke zu CleanShot X geschlossen. Schlichte Screenshots werden mit einem Klick präsentationsreif.

An Bildschirm pinnen

Halte jeden Screenshot über allen Fenstern schwebend. Großartig, um Tutorials zu folgen. Oder Designs nebeneinander zu vergleichen.

Der gepinnte Screenshot bleibt sichtbar, während du arbeitest. Größe ändern. Verschieben. Schließen, wenn fertig.

Scrollende Aufnahme

Beide Apps machen das gut. Erfasse ganze Webseiten oder lange Dokumente. Die App scrollt automatisch und fügt die Bilder zusammen.

Shottrs scrollende Aufnahme ist zuverlässig. Funktioniert mit den meisten Websites und Apps.

Shottr Einschränkungen

Shottr ist nicht für jeden. Hier ist, was fehlt:

  • Keine Bildschirmaufnahme. Gar keine. Wenn du Video oder GIFs brauchst, brauchst du eine andere App.
  • Kein Cloud-Speicher. Die Funktion existiert in Beta. Nur Friends-Club-Mitglieder (30 $) können sie testen. Vorerst lädst du Screenshots manuell hoch.
  • Schlichte Oberfläche. Funktional, aber einfach. Nicht so poliert wie CleanShot X.
  • Kleinere Community. Weniger Tutorials. Weniger Tipps online. Du musst vielleicht alleine Probleme lösen.

CleanShot X vs Shottr: Direkter Vergleich

Theorie ist nett. Testen wir beide Apps in echten Szenarien.

Test 1: Erstellung eines Schritt-für-Schritt-Tutorials

CleanShot X gewinnt klar.

Nimm den Vorgang als Video auf. Schneide auf Schlüsselmomente. Exportiere als GIF für schnelles Laden. Füge nummerierte Annotationen zu Screenshots hinzu.

Alles passiert in einer App. Kein Tool-Wechsel.

Shottr kann nur statische Screenshots. Du bräuchtest QuickTime für Video. Dann einen Konverter für GIFs. Dann einen Bildeditor für Annotationen. Drei Apps gegen eine.

Test 2: Dokumentation von UI-Bugs für Entwickler

Shottr gewinnt locker.

Miss den fehlerhaften Abstand sofort. Zeige genaue Pixelwerte. Der Screenshot enthält die Messungen.

Entwickler können „Padding ist 12px, sollte 16px sein" direkt im Bild sehen.

CleanShot X kann das Problem einkreisen. Pfeile hinzufügen. Notizen schreiben. Aber du kannst nichts messen. Der Entwickler muss die Werte trotzdem selbst prüfen.

Test 3: Social-Media-Screenshots erstellen

Knappes Unentschieden. Leichter Vorsprung für CleanShot X.

Beide fügen schöne Hintergründe hinzu. CleanShot X hat mehr Vorlagen out of the box. Die Presets sind vielfältiger.

Shottrs Backdrop-Tool funktioniert gut, bietet aber weniger Optionen.

Für noch mehr Hintergründe bietet ScreenSnap Pro über 150 Wallpaper-Vorlagen.

Test 4: Schnelles Teilen mit Teamkollegen

CleanShot X gewinnt.

Aufnehmen. Upload klicken. Link einfügen. Drei Aktionen. Vielleicht fünf Sekunden insgesamt.

Shottr braucht: aufnehmen, auf Festplatte speichern, Browser öffnen, zu einem Dienst hochladen, Link kopieren. Mehr Schritte. Mehr Reibung.

Wenn du täglich 20 Screenshots teilst, spart CleanShot Cloud echte Zeit.

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Wunderschöne Hintergründe, professionelle Annotationen, GIF-Aufnahme und sofortiges Cloud-Sharing — alles in einer App. Einmalig 29 $, für immer deins.

Sieh, was es kann

Preisaufschlüsselung

Geld zählt. Hier unterscheiden sich diese Tools wirklich.

Preisvergleich von Screenshot-Apps
Preisvergleich von Screenshot-Apps

Shottr Preise

Einfach und unkompliziert:

  • 30 Tage kostenlose Testphase — Alle Funktionen, keine Limits
  • Basic-Lizenz: 12 $ — Einmalzahlung, deins für immer
  • Friends Club: 30 $ — Beta-Funktionen, Priority-Support

Einmal zahlen. Für immer besitzen. Updates inklusive.

CleanShot X Preise

Komplexer:

  • Direktkauf: 29 $ — Einmalig, aber keine Cloud
  • CleanShot Cloud: 8 $/Monat — Nötig für Link-Sharing
  • Über Setapp: 10 $/Monat — Inklusive über 260 anderer Apps

Der 29-$-Preis sieht konkurrenzfähig aus. Aber Cloud-Sharing kostet extra. Viele Nutzer wollen diese Funktion.

Drei-Jahres-Kostenvergleich

ToolJahr 1Jahr 2Jahr 3
Shottr12 $12 $12 $
CleanShot X (ohne Cloud)29 $29 $29 $
CleanShot X + Cloud125 $221 $317 $
CleanShot X (Setapp)120 $240 $360 $
ScreenSnap Pro29 $29 $29 $

Einmalkäufe sparen ernsthaft Geld über die Zeit.

Setapp ist sinnvoll, wenn du mehr als 10 Apps aus deren Katalog nutzt. Aber nur für Screenshots? Das ist teuer.

💡 Passt keines in dein Budget? Unser CleanShot X Alternativen-Guide deckt 5 Optionen von kostenlos bis Premium ab, inklusive Tools, die wir hier nicht behandelt haben.

Was ist mit ScreenSnap Pro?

Offenlegung: ScreenSnap Pro ist unsere App. Wir haben sie in diesen Vergleich aufgenommen, weil wir sie ehrlich für eine starke Alternative halten, aber wir haben unser Bestes getan, jede Option fair zu bewerten — inklusive ehrlicher Auflistung der Einschränkungen unserer eigenen.

Hier der ehrliche Vergleich:

Wie CleanShot X:

  • GIF-Aufnahme integriert
  • Cloud-Sharing mit sofortigen Links
  • Über 150 Hintergrund-Vorlagen (mehr als CleanShot)
  • Vollständiges Annotation-Toolkit

Wie Shottr:

  • Einmalpreis von 29 $
  • Native Mac-App
  • Schnell und leichtgewichtig

Einzigartige Funktionen:

Für eine detaillierte Aufschlüsselung siehe ScreenSnap Pro vs Shottr.

Wer sollte welches Tool wählen?

Wähle CleanShot X, wenn du:

  • Regelmäßig Video-Tutorials erstellst
  • GIF-Aufnahme für Demos brauchst
  • Täglich über Cloud-Links teilst
  • Sowieso schon für Setapp zahlst
  • Maximale Funktionen in einer App willst
  • Politur über Preis stellst

Wähle Shottr, wenn du:

  • Im UI/UX-Design arbeitest
  • Ständig Pixelmessungen brauchst
  • Abo-Modelle hasst
  • Minimalistische, schnelle Software willst
  • Nur Screenshots brauchst (kein Video)
  • Wert auf Preis-Leistung legst

Wähle ScreenSnap Pro, wenn du:

  • GIF-Aufnahme ohne Abo willst
  • Schöne Screenshot-Hintergründe liebst
  • Cloud-Sharing mit einer Zahlung brauchst
  • CleanShot-Funktionen zu Shottr-Preisen willst

Für einen breiteren Vergleich siehe unseren beste Screenshot-Apps für Mac Guide.

Häufig gestellte Fragen

Ist CleanShot X das Abo wert?

Für Power-User, ja. Wenn du täglich Video-Tutorials erstellst, rechtfertigen die Funktionen die Kosten. Setapp bringt Mehrwert mit über 260 Apps.

Für gelegentliche Screenshots? Nein. 120 $/Jahr sind zu viel. Shottr kostet 12 $ insgesamt.

Kann Shottr Bildschirmvideos aufnehmen?

Nein. Shottr macht nur Screenshots. Für Video nutze CleanShot X, ScreenSnap Pro oder QuickTime. Shottr hat keine Aufnahmefunktionen.

Welches läuft besser auf M1/M2/M3/M4-Macs?

Beide laufen großartig auf Apple Silicon. Sie sind voll native Apps. Shottr startet schneller (2 MB vs 45 MB). Aber die Aufnahmegeschwindigkeit ist ähnlich.

Hat Shottr mittlerweile Cloud-Speicher?

Nicht öffentlich. Cloud-Upload ist im Beta-Test. Nur Friends-Club-Mitglieder (30 $) können es probieren. Die meisten Nutzer laden vorerst manuell hoch.

Kann ich CleanShot X und Shottr zusammen laufen lassen?

Ja. Manche Nutzer machen genau das. CleanShot X für Video und Cloud. Shottr für Pixelmessungen. Es funktioniert, kostet aber mehr und erhöht die Komplexität.

Wo finde ich die offiziellen Preise?

Siehe CleanShot X Preise und Shottr Preise. Laut Apples Screenshot-Guide ist das eingebaute Tool kostenlos, aber begrenzt.

Endgültiges Fazit

Beide Apps sind hervorragend. Deine Wahl hängt von deiner Arbeit ab.

CleanShot X ist das Schweizer Taschenmesser. Bildschirmaufnahme, GIFs, Cloud-Sharing, Annotationen. Es kann alles. Die Oberfläche ist poliert. Der Workflow ist flüssig.

Am besten für: Content Creators, Marketing-Teams, Lehrer, Tutorial-Macher.

Hauptnachteil: Abo-Kosten summieren sich schnell.

Shottr ist das Präzisionswerkzeug. Pixelmessungen, blitzschnelle Geschwindigkeit, winziger Footprint. Es macht Screenshots perfekt und sonst nichts.

Am besten für: Entwickler, Designer, QA-Tester, UI/UX-Profis.

Hauptnachteil: Gar keine Video- oder Cloud-Funktionen.

ScreenSnap Pro schließt die Lücke. GIF-Aufnahme, Cloud-Sharing, schöne Hintergründe. Alles für eine Zahlung von 29 $. Keine Abos.

Am besten für: Nutzer, die CleanShot-X-Funktionen ohne laufende Kosten wollen.

Hier die gute Nachricht. Alle drei Apps bieten kostenlose Testphasen. Teste jede mit deiner echten Arbeit. Dein bestes Tool hängt von deinen täglichen Aufgaben und deinem Budget ab.

Jede dieser Apps wird deinen Workflow verändern. Die eingebauten Mac-Screenshot-Shortcuts reichen für die Basics — aber Drittanbieter-Tools machen das Aufnehmen und Teilen schnell, professionell und sogar angenehm.

Lade die Testphasen herunter. Teste eine Woche. Dann entscheide.

Autor
Morgan

Morgan

Indie Developer

Indie developer, founder of ScreenSnap Pro. A decade of shipping consumer Mac apps and developer tools. Read full bio

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